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Um fünf Uhr morgens ist Thomas Perski als Erster im Betrieb. Zuerst schaltet er die Aggregate ein – Luft, Wasser, Kessel. „Ich fahre die Firma hoch“, sagt er. Hat der Kessel nach etwa 45 Minuten den richtigen Dampfdruck erreicht, stellt er die Waschmaschinen an und belädt die ersten Trockner. Gegen 6:30 Uhr kommt das Team und übernimmt die vorbereiteten Maschinen. Für Perski geht es jetzt ins Büro, wo die ersten Mails auf ihn warten: Auftragsbestätigungen, Fachfragen von Kunden, Anfragen von Lieferanten und Nachrichten aus der Mannschaft. Um 6:45 Uhr geht er durch den Betrieb und begrüßt alle persönlich: „Mir ist wichtig, dass man sich morgens einmal kurz anlächelt.“
Dass Perski mal Chef seiner eigenen Wäscherei mit rund 70 Mitarbeitenden werden würde, hätte wohl niemand gedacht – am allerwenigsten er selbst. „An Handwerk hatte bei mir keiner gedacht“, sagt Perski, der aus einer Akademikerfamilie stammt. Doch es sollte anders kommen.
„Bin ich hier richtig?“
Perskis Lebensplan schien klar: Nach Abitur und Bundeswehr schreibt er sich mit zwanzig Jahren an der Uni Marburg für Jura ein. Sein Ziel: Staatsanwalt. „Der Traumberuf vieler Juristen, weil da was abgeht“, sagt er. In einer der ersten Vorlesungen sitzt er zwischen rund 300 Studierenden und hört den unter Dozenten beliebten Klassiker: „Schauen Sie mal links und rechts – diese Kommilitonen werden Sie in ein paar Semestern nicht mehr sehen.“ In der ersten Reihe tippt jemand im Anzug auf dem Laptop mit. „Da habe ich mich schon gefragt: Bin ich hier richtig?“, erinnert sich Perski. Um sich das Studium zu finanzieren, nimmt er einen Nebenjob in einer kleinen Marburger Wäscherei an. Was als Mittel zum Zweck beginnt, entwickelt schnell eine ganz eigene Sogwirkung.
„Ich war auf einmal mehr im Betrieb als im Hörsaal“
Zunächst übernimmt er Auslieferungsfahrten, fährt zweimal pro Woche abends die saubere Wäsche zu den Kunden. Doch er arbeitet sich schnell ein, übernimmt weitere Aufgaben und lernt bald selbst die neuen Fahrer ein. Irgendwann merkt er, dass ihm das Anpacken mehr liegt als das Aktenwälzen. „Ich dachte auf einmal: Mensch, Handwerk macht mir wirklich Spaß!“ Vor allem gefällt ihm die Abwechslung: „Es war nicht nur Wäsche waschen, sondern Chemie, Physik, Technik – und den kleinen Mechatroniker macht man in der Textilpflege ja quasi nebenbei“, sagt Perski und lacht. Auch die körperliche Arbeit gefällt ihm. Es ist ein schleichender Prozess, doch eines Tages stellt er fest: „Ich war auf einmal mehr im Betrieb als im Hörsaal.“ Also trifft er eine radikale Entscheidung.
Textilreiniger statt Staatsanwalt
Nach sechs Semestern bricht er das Jura-Studium ab und beginnt eine Ausbildung zum Textilreiniger. Mit Mitte zwanzig tauscht er den Hörsaal gegen das Textilpflege-Technikum an der Frankfurter Anni-Albers-Schule (damals noch Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode). „Am Anfang war da schon der Gedanke: Das kannst du doch nicht machen. Du bist auf dem Weg zum Juraabschluss und jetzt willst du Textilreiniger werden?“ Doch der Zweifel hält nicht lange. „Ich war mir auf einmal ganz sicher: Das ist jetzt mein Weg.“ Und seine Eltern? „Die haben die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen“, sagt er und lacht.
Während der Ausbildung, die 2007 startet, arbeitet Perski weiter in der Wäscherei. Dort lernt er jetzt mehr über die Maschinen und die Technik – und wie man bei Störungen die Ruhe bewahrt. „Mein alter Chef sagte mal: Thomas, wenn eine Waschanlage ausfällt, mach dich nicht verrückt. Das Problem ist entweder mechanisch, pneumatisch oder elektrisch – mehr ist an den Maschinen nicht dran. Wenn du an der Welle drehen kannst und sie bewegt sich, kann es nur noch Luft oder Elektrik sein.“ Es ist eine Lektion, die Perski bis heute beherzigt: Ruhig bleiben, selbst in der größten Havarie.
„In der Wäscherei sagt man einfach, was ist“
2010 macht er seinen Gesellenbrief. Weil ihm das noch nicht reicht, beginnt er direkt eine Meisterausbildung. „Mit der Entscheidung für die Textilpflege hatte es Klick gemacht – das war jetzt genau das Leben, das ich führen wollte.“ Was reizt ihn an der Textilpflege? „Im Jura-Studium habe ich mich oft gefragt, wie ich etwas am besten ausdrücke. In der Wäscherei sagt man einfach, was ist.“ Auch das Miteinander ist ein anderes. „Ich habe die Menschen in der Textilpflege von Anfang an als herzlich und direkt erlebt“, sagt Perski. „An der Uni war jeder ein Stück weit für sich, aber in einer Wäscherei hängt alles zusammen: Klemmt es an einer Stelle, verschiebt sich alles nach hinten.“ Gerade diese Teamarbeit, dieses Miteinander, gefällt Perski. „Wäschereien sind wie Melting Pots – viele unterschiedliche Menschen, Ansichten, Herkünfte und Hintergründe, die jeden Tag gemeinsam etwas erreichen, weil jeder seinen Teil beiträgt. Das gefällt mir an der Textilpflege.“
Langjähriger Betriebsleiter sucht Wäschereibetrieb zum Kauf
Noch während er den Meister macht, bewirbt Perski sich bei einer Großwäscherei auf den Posten des Betriebsleiters. Er bekommt die Stelle, arbeitet dort 13 Jahre lang mit etwa 45 Mitarbeitenden. Er könnte sich vorstellen, den Betrieb zu übernehmen. Als er merkt, dass das nicht klappt, wächst in ihm ein Wunsch, der schon länger keimt: eine eigene Wäscherei. Er schaut sich verschiedene Betriebe an, darunter auch eine Flughafenwäscherei. Doch nichts passt so richtig. Deshalb gibt er 2023 in einer Branchenzeitschrift eine Anzeige auf: „Langjähriger Betriebsleiter sucht Wäschereibetrieb zum Kauf“. Eine Woche lang herrscht Stille. „Da dachte ich schon: Na toll, Hunderte Euro in den Sand gesetzt.“ Was er nicht ahnt: Der Verlag sammelt im Hintergrund alle Zuschriften. „Auf einmal kam ein Paket mit fast 50 Briefen“, erinnert sich Perski. Die Zuschriften kommen von Wäschereien und Reinigungen aus ganz Deutschland, viele sind handgeschrieben. „Ich konnte gar nicht allen antworten, aber eins war klar: Wer mich persönlich anschreibt, dem antworte ich auch persönlich.“
„Sehr geehrter Herr Betriebsleiter…“
Unter den Zuschriften ist auch ein Wäscherei-Inhaber aus Schwaben. Mit ihm verhandelt Perski, ebenfalls Schwabe, ein Dreivierteljahr lang – erfolglos. Als Perski davon erzählt, muss er lachen: „Persönlich hätte das gepasst, aber wenn zwei Schwaben über Geld verhandeln, kann das natürlich nichts werden.“ Auch Agenturen und Headhunter melden sich bei ihm, manche wollen ihn für Leitungsstellen in Großwäschereien begeistern. „Ich hatte von Anfang an einen Familienbetrieb im Sinn“, sagt Perski. Einer der Briefe kommt von Walter Reinhardt. Er schreibt Perski mit den Worten: „Sehr geehrter Herr Betriebsleiter…“. Reinhardt ist damals Inhaber der 1952 gegründeten Wäscherei Reinhardt in Wetzlar (Hessen) und schon länger auf der Suche nach einem Nachfolger. Sein 15-Tonnen-Betrieb reinigt Wäsche für Seniorenpflegeheime und Krankenhäuser und macht auch einen kleinen Teil Hotellerie. Perski ruft Reinhardt an. Der sagt: „Kommen Sie doch mal vorbei.“
Einigung per Handschlag
Die beiden verstehen sich auf Anhieb, merken schnell, dass sie dieselbe Sprache sprechen. Perski kennt sich inzwischen aus in der Textilpflege, weiß, worauf es ankommt. Schon beim ersten Rundgang durch die Wäscherei sieht er: Maschinen und Fuhrpark sind in Schuss, Kundenstamm und Umsatz stimmen auch. „Es gab einiges, da hat man gesehen, dass man was investieren muss, aber ich habe sofort gemerkt: Das passt“, erinnert sich Perski. Es dauert nur ein paar Wochen, dann sind die beiden sich einig. „Wir haben uns per Handschlag geeinigt“, erzählt Perski. „Manche nennen das oldschool, aber für mich ist es ein Wort, auf das man sich verlassen kann.“ Um den Kauf zu finanzieren, gehen Perski und seine Frau Carina, die er beim Geocaching kennengelernt hat, „all in“ wie er sagt: „Wir haben unser Haus verkauft und alle Ersparnisse aufgelöst.“ Es ist der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser – verbunden auch mit Opfern für Sohn Finn, der die Schule wechseln muss. Carina Perski, die kaufmännisch ausgebildet ist, arbeitet heute halbtags im Betrieb. Sie kümmert sich um den einwandfreien Zustand des Prozesswassers und die Kesselwartung, achtet auf die Datensicherheit und macht gerade ihren Gabelstaplerschein. „Wie ich schon sagte: ein Familienbetrieb“, sagt Perski und lacht.
Mit großen Ohren zu 120 Kunden
Rund 20 Jahre nach seinem Einstieg in die Textilpflege ist Perski jetzt sein eigener Chef, verantwortlich für etwa 70 Mitarbeitende. Auch der Austausch mit den Kunden gehört nun zu seinem Alltag. Um die Bestandskunden der Wäscherei Reinhardt besser kennenzulernen, fährt er zu ihnen. Sein Ziel: Im ersten Jahr alle Kunden besuchen. „Von 120 habe ich 117 habe schon geschafft“, sagt er. Die ersten vier Termine absolviert Perski noch an der Seite Reinhardts, dann geht es allein los. „Ich fahre hin, stelle mich vor und habe große Ohren dabei.“ Perski fragt: Was können wir besser machen? Was haben Sie sich schon immer gewünscht? Wo soll die Reise hingehen? Er erzählt auch, was er in Zukunft vorhat. Ein Kunde reagiert reserviert, sagt sinngemäß: Die Wäscherei Reinhardt positioniere sich mit ihrem Preis am Markt, der Mitbewerber auch – dann werde man schauen. Es ist die direkte Art, die Perski an der Textilpflege schätzt. Er nimmt die Herausforderung an, macht, wie er sagt, seine „Hausaufgaben“. Ein Jahr später sagt der Kunde: „Wir wollen nicht den Günstigsten, wir wollen Sie, weil Sie gute Arbeit machen.“ Für Perski die Bestätigung: Der Kurs stimmt.
Das Miteinander zählt
Diesen Erfolg schreibt er vor allem seiner Mannschaft zu: „Wir haben hier ein wirklich starkes und höfliches Team.“ Dieses Team zu halten und zu motivieren, ist für Perski der Schlüssel. Dazu gehört auch, die Menschen mitzunehmen, die schon seit Jahrzehnten im Betrieb sind. Als ein neuer Hemden-Finisher skeptisch beäugt wird, stellt Perski sich mit an die Maschine und zeigt, wie viel einfacher die Arbeit damit geht. „Oha, das geht ja richtig schnell“, lautet eine Reaktion aus der Belegschaft. „Niemand ist hier besser oder schlechter“, sagt Perski. Und meint es wörtlich. Als ein Kunde – ein Krankenhaus, das seine Wischmopps sonst selbst wäscht – mit einem Maschinenausfall kämpft und Perski fragt, ob er einspringen kann, sagt der: „Klar, schickt sie her.“ Er schiebt hinterher: „Was ist denn mit der Maschine? Ich könnte in 20 Minuten da sein und es mir mal anschauen.“ Vor Ort findet Perski einen defekten Anschlaggeber, der den Impuls zum Öffnen des Abflusses nicht gibt. Eine Kleinigkeit. Nach zehn Minuten läuft die Maschine wieder. Als Perski zwei Schüler, die zweimal in der Woche abends in der Wäscherei saubermachen, zum Betriebs-Weihnachtsessen einlädt, sind sie überrascht: „Wir dürfen mit?“ Perski kontert: „Natürlich! Wisst ihr, was eure Arbeit hier ausmacht? Saubere Maschinen laufen reibungsloser, verursachen weniger Wartungskosten und haben weniger Störungen.“
„Der Pulli ist für uns heilig“
Perski besucht auch Seniorenpflegeheime, für die er die Wäsche reinigt. Dort hält er Vorträge für die Angehörigen, um ihnen zu zeigen, was hinter den Kulissen einer Wäscherei passiert. „Da liegen nicht selten Menschen, die vielleicht schon alle ihre Freunde verloren haben, deren Familie sie vielleicht selten oder gar nicht besucht – und dann gibt es da diesen einen Pulli: 50 Jahre alt, 300-mal gewaschen, der schon zerfällt, wenn man ihn nur ansieht, an dem aber viele Erinnerungen hängen“, erzählt er. „Wenn dieser Pulli zu uns kommt, dann ist er für uns heilig.“ Es ist ein Verständnis von Textilpflege, das Perski, wo immer er kann, nach außen trägt – etwa auf Ausbildungsmessen.
„Das ist der Wollschrei!“
Um dort Nachwuchs für die Textilpflege zu begeistern, wird Perski kreativ. „Zwischen Konzernen, Einzelhändlern, Sparkassen und Unternehmen, die teilweise zum Einstieg schon mit Firmenwagen locken, müssen wir uns was einfallen lassen.“ Und das macht Perski so: Gibt es am Nebenstand eine Warteschlange, ruft er: „Kommen Sie doch mal rüber, während Sie warten, dann erzähle ich Ihnen was über die Textilpflege.“ Viele Eltern, die ihre Kinder begleiten, winken zunächst ab: „Wäsche waschen? Das soll mein Kind nicht machen, das mache ich zuhause – und da macht es keinen Spaß.“ Das ist Perskis Stichwort: „Wissen Sie denn, welche Waschmittel Sie brauchen“, fragt er. „Eins für Helles und eins für Dunkles?“ Jetzt kommt Perski langsam auf Betriebstemperatur: „Und die Wolle? Die ist regelmäßig kaputt, oder?“ – „Naja, die kratzt immer so komisch.“ Jetzt hat er sie: „Das ist der Wollschrei!“ – „Der Wollschrei?“ – „Ja, der Wollschrei! Die Wolle schreit, weil sie durch falsches Waschen gequält wurde.“ Da kommen viele dann doch zu ihm rüber – und gehen mit einem anderen Blick auf die Textilpflege wieder weg. Was wie eine Showeinlage wirkt, ist harte Arbeit. „Ausbildungsmessen sind die härtesten Tage im Jahr“, sagt Perski. „Aber es geht nicht anders – heute müssen wir uns als Betriebe bei den jungen Leuten bewerben, nicht umgekehrt.“
Einstieg ohne Gesellen, Aufstieg mit Bock
Am liebsten würde Perski selbst ausbilden, aber auch er findet kaum Leute. „Ich suche auch händeringend nach jungen Führungskräften, aber es ist einfach unglaublich schwierig.“ Er engagiert sich auch über den eigenen Betrieb hinaus für den Nachwuchs, prüft an der Anni-Albers-Schule Gesellen und Meister, war lange im Ausschuss Aus- und Weiterbildung des Deutschen Textilreiniger-Verbands (DTV) aktiv, wirkte dort auch an der Novellierung der Meisterprüfungsordnung mit. „Ich will mit den zukünftigen Stars der Branche zusammenarbeiten“, sagt Perski ohne jede Ironie. Wo er kann, macht er den Auszubildenden Mut, sagt ihnen: „Wisst Ihr, was ein riesengroßer Vorteil in unserer Branche ist? Man braucht keinen Gesellen, um den Beruf zu ergreifen – anders als bei Elektrikern oder in vielen anderen Handwerksberufen.“ Perski übersetzt das für die jungen Leute so: „Wer mit einer Ausbildung einsteigt und Bock hat, der geht in der Textilpflege seinen Weg.“
Ohne Wäschereien läuft kein Krankenhaus
Um die Sichtbarkeit der Branche, die trotz ihrer Systemrelevanz oft übersehen wird, auch politisch zu fördern, engagiert Perski sich im Verband Textile Dienste Südwest, ist dort seit 2024 auch stellvertretender Vorsitzender. „Brötchen holt man beim Bäcker, der Elektriker kommt zu einem nach Hause, der Gebäudereiniger ist der Facility Manager – aber den Textilreiniger, den kennt keiner. Dabei hält er den Gesundheitssektor am Laufen“, betont Perski. Wie abhängig Krankenhäuser von der Textilpflege sind, zeigen die detaillierten Havarie-Konzepte, die Wäschereien bei Neuverträgen vorlegen müssen. „Wir müssen klar aufzeigen, welche Partner im Notfall Kapazitäten bereitstellen, wenn unsere Waschstraße für einen Tag, für eine Woche oder für ein Jahr ausfällt“, erklärt Perski. „Das reicht von der kleinen Havarie, wo ein Bauteil streikt, das wir noch am selben Tag ersetzen können, bis zur existenzgefährdenden Havarie durch einen Wäschereibrand, die sich über Jahre hinziehen kann.“ Bei komplizierten Vertragswerken hilft ihm sein Jura-Wissen heute noch: Gesetzestexte interpretieren, Wärmeplanungen verstehen, Verträge prüfen, die Sprache im Konjunktiv. „Man hat gelernt, Inhalte aus Texten rauszuziehen.“ Dass er die Waschstraße gegen den Gerichtssaal getauscht hat, hat Perski keine Sekunde bereut. „Ich habe in der Textilpflege genau das gefunden, was ich will“, sagt er. „Es war ein Traum von mir, einmal eine eigene Wäscherei zu haben – und rückblickend war es die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.“
Kurzporträt
Wäscherei Reinhardt GmbH
Die Wäscherei Reinhardt in Wetzlar (Hessen) ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen für die professionelle Textilpflege und Vollversorgung. Seit der Gründung im Jahr 1952 versorgt das Unternehmen Seniorenpflegeeinrichtungen, Kliniken, Industriebetriebe und Hotels mit bewohnerbezogener Wäsche, Flach- und Trockenwäsche und Berufsbekleidung, wahlweise auch im Mietsystem.